Tuesday, 17.09.19
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Tiermedizin - Zahnbehandlung bei Katzen

Tiermedizin - Zahnbehandlung bei Katzen


Am häufigsten wird eine Zahnbehandlung bei Katzen notwendig, um Beläge und Zahnstein zu entfernen. Werden Beläge und Zahnstein nicht entfernt, kann sich das Zahnfleisch entzünden, was für die Katze mit vielen Schmerzen verbunden ist.



Deutliche Signale für eine Zahnfleischentzündung sind unangenehmer Mundgeruch, übermäßiger Speichelfluss, der zum Teil Blut enthält und die plötzliche Fixierung auf weiches Futter. Unbehandelt kann die Zahnfleischentzündung zum Verlust der Zähne führen. Die Bakterien, die sich im Mundraum ansammeln, können über Wunden in die Blutbahn gelangen und Organe schädigen.

Da eine Zahnfleischentzündung auch Symptom für den Felines-Immunschwäche-Virus sein kann, sollte die Katze von einem Tierarzt untersucht werden. Am einfachsten und sichersten ist die regelmäßige Untersuchung beim Tierarzt. Um Beläge und Zahnstein komplett zu entfernen, setzt der Tierarzt ein Ultraschallgerät ein, mit dem er das Gebiss der Katze reinigt. Diese Prozedur wird unter Narkose durchgeführt, so dass er schmerzfrei für die Katze ist. Darüber hinaus kann man als Katzenhalter regelmäßig die Zähne der Katze auf Plaque und Zahnstein hin kontrollieren.

Die Zähne einer Katze benötigen ebenso Pflege wie die Zähne eines Menschen. Daher sollte man versuchen, die Katze bereits im jungen Alter an das Zähneputzen zu gewöhnen. Ältere Katzen lassen sich häufig nicht mehr umgewöhnen. Wenn sich die Katze nicht die Zähne putzen lässt, kann man die Katzen-Zahnpasta wöchentlich mit dem Finger auf die Zähne und auf das Zahnfleisch auftragen.

Unterstützend wirken Kaustreifen, die während des Kauens dafür sorgen, dass die Beläge reduziert werden. Diese Kaustreifen sind wie die Katzen-Zahnpasta im Tierhandel erhältlich.



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