Thursday, 15.11.18
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Tiermedizin - Tollwut

Tiermedizin - Tollwut


Tollwut gehört zu den gefährlichsten Virusinfektionen weltweit. Etwa 40.000 bis 70.000 Menschen sterben jährlich an Tollwut. Zu den betroffenen Regionen gehören vor allem Asien und Afrika. Einige wenige Länder wie Japan, Australien oder England sind tollwutfrei. Für die tollwutfreien Länder gelten daher strenge Einreisevorschriften.



Säugetiere, Vögel und Menschen können mit Tollwut infiziert werden. Der Krankheitsverlauf kann sich mehrere Monate lang hinziehen und endet mit dem Tod.

Die anfänglichen Symptome machen sich vor allem im Verhalten bemerkbar. Tiere, die sonst sehr scheu sind, werden plötzlich zutraulich. Nach dieser ersten Phase tritt in den meisten Fällen eine Veränderung des Verhaltens in Form von Erregung und Nervosität, Unruhe und plötzlichem Zubeißen auf. Viele infizierte Tiere meiden das Wasser. In der letzten Phase, kurze Zeit vor dem Tod, leidet das Tier unter Lähmungen.

Übertragen wird Tollwut in den meisten Fällen durch einen Biss, in manchen Fällen über entzündete Wunden. Da der Virus in der Körperflüssigkeit vorhanden ist und über Speichel übertragen werden kann, sollte man wilde Tiere, die sehr zutraulich erscheinen, nicht mit den bloßen Händen berühren.

Da der Tollwut-Virus nur am toten Tier nachgewiesen werden kann, ist es gesetzlich verankert, dass Tiere, die unter Tollwutverdacht stehen, nicht behandelt werden dürfen, sondern getötet werden müssen. Eine Ausnahme besteht bei Tieren, bei denen nachgewiesen werden kann, dass sie innerhalb des letzten Jahres eine Schutzimpfung bekommen haben. Da die Erkrankung tödlich endet, ist der beste Schutz Vorsorge. Hunde sollten regelmäßig gegen Tollwut geimpft werden.

Wer viel Kontakt mit Tieren hat, auf dem Land wohnt oder einer Tätigkeit nachgeht, bei der man viel im Freien ist, sollte sich ebenfalls gegen Tollwut impfen lassen. Zwar kann der Mensch sich auch nach dem Kontakt mit einem tollwütigen Tier innerhalb einer bestimmten Frist impfen lassen, jedoch ist auch hier Vorsorge der beste Schutz, da man vor allem in der ersten Krankheitsphase das Tier nicht als tollwütig erkennt.



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