Thursday, 15.11.18
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Tiermedizin - Parvovirose

Tiermedizin - Parvovirose


Die Parvovirose ist eine hoch ansteckende Infektionskrankheit, die sich über den Parvo-Virus überträgt. Der Parvo-Virus gelangt über ausgeschiedenen Kot in die Umwelt und kann dort sehr lange überleben. In den meisten Fällen erfolgt eine Ansteckung über Futter, Gegenstände oder Stoff, die infizierten Kot enthalten.



Betroffen sind vor allem junge und alte Hunde, deren Immunsystem geschwächt ist. Etwa ein bis zwei Wochen nach der Übertragung äußern sich die ersten Symptome, die vor allem auf eine gestörte Verdauung hinweisen. Infizierte Hunde leiden unter Durchfall und Erbrechen. Sie wirken in den meisten Fällen apathisch und leiden unter Appetitlosigkeit und Fieber.

Wenn mehrere Hunde gehalten werden und Verdacht auf Parvovirose besteht, sollte der kranke Hund in Quarantäne. Da die Erreger des Parvo-Virus sehr widerstandsfähig sind und auch auf Gegenständen und Textilien überleben, sollte man alle Stellen, auf denen der Hund sein Geschäft hinterlassen hat, umgehend reinigen. Ebenfalls sollten alle Stellen, die der kranke Hund abgeleckt oder beschnüffelt hat, gründlich gereinigt werden.

Eine erfolgreiche Behandlung ist möglich, wenn die Parvovirose rechtzeitig entdeckt wird. Bei fortgeschrittener Parvovirose trocknen die Hunde aus. Viele Hunde sterben trotz ärztlicher Hilfe. Bei Welpen kann die Parvovirose ohne sichtbare Symptome innerhalb von zwei Tagen zum Tod führen.

Vorsorge ist der beste Schutz! Impfungen gegen Parvovirose sollten rechtzeitig und regelmäßig durchgeführt werden.



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