Thursday, 21.11.19
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Tiermedizin - Milben-Flöhe-Zecken-

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Ein Parasitenbefall ist bei einem reinen Stubenvogel eher unwahrscheinlich. In den meisten Fällen übertragen sich die Parasiten durch Kontakt mit anderen Vögeln.



Deutlich sichtbares Symptom für einen Parasitenbefall ist starker Juckreiz. Der Wellensittich kratzt und putzt sich sehr oft. Bei starkem Befall reißt sich der Wellensittich sogar Federn aus.

Bestimmte Milbenarten nisten sich an den Augen ein. Es bildet sich Kruste an Augen, Nase und Schnabel. Wenn man genau hinsieht, kann man kleine Löcher in der Kruste erkennen. In diesen Löchern leben die Milben. Wird der Milbenbefall nicht behandelt, kann im schlimmsten Fall der Schnabel zerstört werden. Da sich die Milben vom Schnabelhorn ernähren, kann der Schnabel brechen.

Am häufigsten werden Wellensittiche von der Roten Vogelmilbe befallen, die sich vom Blut des Vogels ernährt. Tagsüber verstecken sich die Milben und legen Eier im Käfig. Nachts befallen die Milben den Wellensittich und saugen Blut. Ein deutlicher Hinweis auf den Befall durch die Rote Vogelmilbe ist Unruhe. Der Vogel kommt nachts nicht zum Schlafen und holt den Schlaf am Tag nach. Meistens wirkt der Wellensittich erschöpft und ausgelaugt.

Bei Verdacht auf Milbenbefall sollte der Vogel vom Tierarzt untersucht werden. Der Käfig und die Umgebung sollte gründlich gereinigt werden. Es wird davon abgeraten, in Eigeninitiative irgendein Milbenmittel zu kaufen und zu verwenden! Man sollte sich vom Tierarzt beraten lassen, um zu vermeiden, dass man mehr dem Vogel schadet als den Milben. Da die Rote Vogelmilbe auch den Menschen befallen kann, sollte der Vogelhalter ebenfalls behandelt werden.



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