Monday, 25.06.18
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Tiermedizin Hunde-Staupe

Tiermedizin Hunde-Staupe


Die Hunde-Staupe hat sich seit dem 18. Jahrhundert ausgebreitet. Bis in die 1960er Jahre gehörte die Hunde-Staupe zu den häufigsten Infektionskrankheiten in Deutschland.



Durch regelmäßige Impfungen konnte die Staupe erfolgreich bekämpft werden, so dass sie bereits als ausgerottet galt. In den letzten Jahren jedoch traten immer wieder Fälle von Hunde-Staupe auf, die zum Großteil auf nicht eingehaltene Impfungen zurückgeführt werden. Darüber hinaus wird vermutet, dass importierte Tiere und die Veränderung des Staupe-Virus selbst das erneute Auftauchen der Hunde-Staupe begründen könnten.

Da der Staupe-Virus nicht nur Hunde infiziert, sondern auch andere Tiere wie Frettchen oder Marder, haben Hunde, die sich viel im Freien aufhalten, ein größeres Risiko, sich zu infizieren. Der Staupe-Virus wird über Nase und Mund übertragen, den Sinnesorganen, die der Hund am meisten benutzt.

Durch gegenseitiges Belecken bei der Begrüßung gelangt der Staupe-Virus über den Speichel in den Körper des gesunden Hundes. Indirekt kann der Staupe-Virus über infiziertes Futter, Wasser und das Beschnüffeln von infiziertem Kot übertragen werden. In den meisten Fällen leidet der Hund nach etwa 3-6 Tagen an Fieber.

Die Beschwerden, die mit der Hunde-Staupe einhergehen, sind sehr schwer wiegend. Neben hohem Fieber, Erbrechen und Durchfällen kann sich die Hirnhaut entzünden. Aus Augen (Augenoperation) und Nase tritt eitriger Schleim heraus. Häufig leidet der Hund unter Muskelkrämpfen, die den Bewegungsfreiraum stark einschränken.

Ist der Hund einmal infiziert, ist die Behandlung in vielen Fällen nicht erfolgreich, da Organe zum Teil sehr stark geschädigt sein können. Daher sollte der Vorsorge, der Schutzimpfung, eine große Bedeutung zugemessen werden.



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