Thursday, 21.11.19
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Tiermedizin - FIV

Tiermedizin - FIV


Das Feline Immunschwäche Virus (FIV) ist dem menschlichen AIDS-Virus ähnlich und wird daher auch als Katzen-AIDS bezeichnet. Das FIV ist nicht übertragbar auf den Menschen – es besteht keine Ansteckungsgefahr zwischen Katze und Mensch! Besonders häufig tritt das FIV bei Freigängern auf, die nicht kastriert wurden.



Übertragen wird das FIV durch den Austausch von Speichel oder über die Muttermilch auf Katzenjungen. In den meisten Fällen erfolgt die Ansteckung über Bisse. Gelangt der infizierte Speichel in den Körper der gesunden Katze, breitet er sich über die Blutbahn im ganzen Körper aus. Durch die Schwächung der Abwehrzellen kann der Virus mutieren. Das Immunsystem wird anfällig für Infektionen, die einer gesunden Katze nicht gefährlich werden.

Von der Ansteckung bis zum Krankheitsausbruch können Jahre vergehen. Anzeichen für einen Krankheitsausbruch sind Entzündungen im Mundbereich, auf der Haut, in den Ausscheidungsorganen und Atemorganen. Wunden heilen auffallend schlechter als bei gesunden Tieren. Viele kranke Katzen leiden unter Durchfall und Muskelzuckungen.

Im fortgeschrittenen Krankheitsverlauf können sich Geschwüre bilden. Bisher gibt es keine erfolgreiche Behandlung für FIV. Zwar können die Symptome gemildert werden und die Lebensdauer durch Abwehrstärkende Medikamente verlängert werden, jedoch kann der tödliche Ausgang dieser Krankheit nicht verhindert werden. Bislang gibt es keine Impfung gegen FIV. Ein sicherer Schutz vor dieser Krankheit ist daher nur gegeben, wenn man sicher sein kann, dass die Katze nicht in Kontakt mit FIV-positiven Katzen tritt. Wer mehrere Katzen hält, sollte daher jeden Neuzugang auf FIV hin überprüfen lassen!



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