Friday, 06.12.19
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Tiermedizin - FIP

Tiermedizin - FIP


Die Feline Infektiöse Peritonitis ist eine weltweit verbreitete Infektionskrankheit, die sich seit den 1960er Jahren ausbreitet. Sie betrifft vor allem jüngere Katzen im Alter bis zu etwa fünf Jahren. Die FIP wird durch den Felines Coronavirus verursacht. Übertragen wird der Virus durch Kontakt mit infiziertem Kot, Speichel oder durch den Menschen als Virusträger. Der Virus bricht nicht bei allen Katzen aus. Katzen, bei denen der Virus nicht ausbricht, können jedoch ihre Artgenossen anstecken.



Der Krankheitsausbruch wird durch die Menge der Erreger bestimmt und äußert sich anfänglich in Fieber, Appetitlosigkeit und Abmagerung. Unterschieden wird hier zwischen der feuchten und trockenen Form. Bei der feuchten Krankheitsform bilden sich Ergüsse in der Bauchhöhle oder in der Brusthöhle. Als Folge kann es zu Atemnot kommen. Die trockene Form führt zur Bildung von Knoten, die im Bauch, in der Brusthöhle, am Gehirn, an den Augen oder auf der Haut auftreten können. Da die genannten Symptome auch zu anderen Krankheiten passen, wird die FIP nicht immer erkannt. Insbesondere die trockene Form wird häufig nicht erkannt.

Wenn es zum Krankheitsausbruch kommt, kann die kranke Katze nicht erfolgreich behandelt werden. Zwar können die Symptome durch Medikamente gelindert werden, jedoch ist der tödliche Ausgang nicht zu vermeiden. In den meisten Fällen sterben die Katzen wenige Wochen nach dem Ausbruch der Krankheit.

Daher stellt die Impfung einen wichtigen Schutz dar. Obwohl die Impfung keinen hundertprozentigen Schutz garantiert, wird das Risiko, an FIP zu erkranken, wesentlich reduziert.



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