Thursday, 14.12.17
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Viruskrankheiten bei Fischen

Tiermedizin - Viruskrankheiten bei Fischen


Zu den häufigsten Viruskrankheiten zählt die Lymphocystinfektion, die auch als Knötchenkrankheit bezeichnet wird. Übertragen wird die Knötchenkrankheit durch Kontakt mit infizierten Fischen. Gelangt ein infizierter Fisch in ein Aquarium mit gesunden Fischen, wird in den meisten Fällen der gesamte Fischbestand vernichtet.



Bemerkbar macht sich die Knötchenkrankheit durch weiße Geschwülste, die sich am ganzen Körper bilden können. Sind nur die Flossen betroffen, kann man den Fisch unter Umständen retten, indem man die betroffenen Flossenteile abschneidet. Was so brutal anmutet, ist häufig die einzige Möglichkeit, den infizierten Fisch zu retten. Denn gegen die Knötchenkrankheit gibt es keine Medizin.

Daher ist Vorbeugung der beste Schutz! Grundsätzlich sollte man nur Fische kaufen, die gesund aussehen. Am besten bei einem Händler, den man kennt und der über einen guten Ruf verfügt.

Neuzugänge sollten am besten die ersten Wochen in einem separaten Quarantänebecken gehalten werden. Machen sich innerhalb der ersten vier Wochen Symptome bemerkbar, so ist wenigstens nicht der gesamte Bestand gefährdet.

Grundsätzlich sollte man auf eine gute Wasserqualität achten. Die Wasserqualität bestimmt wesentlich die Gesundheit der Fische mit. Neben den richtigen Werten sollte vor allem die Wassertemperatur stimmen. Zu warmes Wasser begünstigt ebenso wie zu kaltes Wasser Krankheiten.

Kranke und tote Fische sollten umgehend aus dem Becken entfernt werden. Sie können Krankheiten und Bakterien übertragen.



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