Thursday, 14.12.17
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Quaratäne für Fische

Tiermedizin - Quarantäne für Fische


Um seinen Bestand nicht zu gefährden, sollten Neuzugänge grundsätzlich die ersten Wochen in einem Quarantänebecken verbringen. Viele Krankheiten übertragen sich auf den gesamten Bestand. Im schlimmsten Fall wird der gesamte Fischbestand vernichtet.



Ein Quarantänebecken stellt daher eine sinnvolle Möglichkeit dar, den Neuzugang in Ruhe zu beobachten und bei Vorliegen von Krankheiten nur den infizierten Fisch zu behandeln.

Ein Quarantänebecken sollte etwa 30 bis 60 Liter fassen. Der Boden sollte mit Sand bedeckt werden. Damit sich der Neuzugang wohl fühlt, sollten ein paar Versteckmöglichkeiten vorhanden sein, in die sich der Fisch zurückziehen kann.

Um eine gute Wasserqualität zu gewährleisten, gehört ein Filter in das Quarantänebecken. Bei einem ganz neu eingerichteten Quarantänebecken sollte etwa ein Viertel des Wassers täglich gewechselt werden. Damit sich die Fische schnell eingewöhnen können, sollte der Standort des Quarantänebeckens gut gewählt sein. Der Platz sollte ruhig sein, um die Fische nicht zusätzlichem Stress auszusetzen. Das Becken sollte keiner direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden.

Damit das Quarantänebecken Sinn macht, sollte man Kescher und anderes Werkzeug, das man für das Hauptbecken benutzt, nicht auch für das Quarantänebecken nutzen. Da einige Krankheiten durch infiziertes Wasser übertragen werden, sollte man diese Regel unbedingt beachten!

Als Quarantänezeit werden die ersten vier bis sechs Wochen empfohlen. Machen sich in dieser Zeit keine Krankheiten bemerkbar, so dass man von einem gesunden Fisch ausgehen kann, kann man den Neuzugang in das Hauptbecken setzen. Damit der Wechsel gut vertragen wird, ist es notwendig, dass das Wasser aus dem Quarantänebecken ein paar Tage vor dem Wechsel auf die Temperatur des Hauptbeckens angeglichen wird.



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