Thursday, 14.12.17
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Tiermedizin - Krankheiten Mäuse

Tiermedizin - Krankheiten Mäuse


Mäuse sind sehr anfällig für Infektionen. Jedoch kann man mit guter Haltung, hygienischer Pflege und gesunder Ernährung dazu beitragen, dass die Maus gesund bleibt. Zugluft und ein unhygienischer Käfig können beispielsweise Erkrankungen der Atemwege verursachen. Die kranke Maus niest, hustet, leidet unter Schnupfen und Fieber.



Durchfall wird durch Infektionen, falsche Ernährung und Parasitenbefall verursacht. Die Maus verhält sich apathisch. Das sonst glatte Fell ist struppig und wirkt ungepflegt. Unbehandelt kann Durchfall das Immunsystem der Maus so sehr schwächen, dass sie stirbt.

Ein Befall durch Parasiten äußert sich durch starken Juckreiz. Die Maus kratzt sich oft und leidet unter Haarausfall. Die Haut kann sich entzünden. Die kranke Maus verhält sich nervös und verweigert die Nahrung.

Pilzerkrankungen lassen sich durch gerötete Stellen und Bläschenbildung auf der Haut erkennen. Häufig entstehen Krusten, das Haar fällt aus und es bilden sich kahle Stellen. Im Gegensatz zu anderen Mäusekrankheiten kann die Pilzerkrankung auf den Menschen übertragen werden. Bei Verdacht sollte man daher auf besondere Hygieneregeln achten! Wenn die Maus nicht genügend Vitamin E bekommt, kann sich die Mangelerscheinung in Form von entzündeten Gelenken äußern.

Tränende Augen weisen auf eine Augenentzündung hin, die durch staubige Einstreu verursacht werden kann. Unbehandelt trocknen die Augen aus! In seltenen Fällen erkranken Mäuse an Tumoren. Grundsätzlich lassen sich Krankheiten gut behandeln, wenn sie rechtzeitig erkannt werden. Daher sollte man bei auffälligen Anzeichen die Maus zum Tierarzt bringen.



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